Dienstag, 21. August 2012

gefährliche Energiesparlampen

Kürzlich strahlte ZDFneo folgenden Bericht die Gefahren von Energiesparlampen aus:

giftiges Licht

http://www.youtube.com/watch?v=8n_FIOqi5DU&feature=related

Energiesparlampen enthalten nicht nur hochgiftiges Quecksilber, auch die Werte für Elektrosmog, ihr hochfrequentes (für das Auge nicht sichtbares) Flimmern und bei Betrieb austretende Gase scheinen sehr bedenklich.

Auch die Empfehlungen des Umweltbundesamtes für das Vorgehen bei Bruch einer Energiesparlampe lassen nichts Gutes vermuten:

"Falls eine KLL zerbricht, kann Quecksilber in die Raumluft gelangen. Da der Quecksilbergehalt der Raumluft direkt nach dem Zerbrechen der KLL am höchsten ist, sollten Sie bei Lampenbruch sofort die Fenster zum Lüften öffnen. Alle Personen und Haustiere verlassen anschließend für ca. 15 Minuten den Raum. Heizung und Klimaanlage schalten Sie am besten ab. Dadurch reduziert sich die Luftbelastung erheblich. Alle weiteren Reinigungs- und Aufräumarbeiten führen Sie auch mit offenem Fenster durch, damit der Quecksilbergehalt in der Luft weiter sinkt.

Wie beseitige ich die zerbrochene Lampe richtig?

  • Vor dem Reinigen den Raum 15 Minuten lüften und den Raum verlassen! Heizung und Klimaanlage abschalten!
  • Während des Reinigens das Fenster weiter offen lassen.
  • Für die erste Reinigung keinen Besen, Handfeger oder Staubsauger verwenden! Der Staubsauger wirbelt das Quecksilber wieder in die Raumluft. Das können Sie vermeiden, indem Sie die Glassplitter mit Karton oder steifem Papier zusammenzukehren.
  • Tragen Sie Gummihandschuhe! So schützen Sie Ihre Hände vor scharfen Glassplittern und vor dem Kontakt mit Quecksilber.
  • Vorsichtig die größeren Stücke in ein luftdicht verschließbares Gefäß geben (z.B. ein leeres Konservenglas oder ein Einmachglas). Kleinere Glassplitter mit Karton oder steifem Papier zusammenkehren. Auf glatten Böden, zum Beispiel Laminat oder Parkett, wischen Sie den Staub und die restliche Glassplitter mit feuchten Papiertüchern auf und stecken sie in das Gefäß.
  • Splitter und Stäube, die auf Teppichen, Decken oder Polstern liegen, nehmen Sie mit einem Klebeband auf und geben diese ebenfalls in das Gefäß. Diese Abfälle geben Sie bei der örtlichen Sammelstelle ab – nicht in den Hausmüll! Bis zur Entsorgung sicher aufbewahren.
  • Alle Reinigungsutensilien und die Gummihandschuhe können Sie mit dem Hausmüll außerhalb des Hauses entsorgen.
  • Im Anschluss an alle Reinigungsmaßnahmen lüften Sie noch einige Zeit. Danach die Hände gründlich waschen.

Was ist zu tun, wenn die KLL auf einem Teppich zerbrochen ist?

  • Wischen Sie den Teppich nicht mit feuchten Tüchern ab, sondern verwenden Sie nach dem Aufsammeln der größeren Bruchstücke Klebeband zur Aufnahme der kleinen Splitter und Stäube.
  • Erst nach dieser Grobreinigung kann der Staubsauger eingesetzt werden. Wichtig: Während des Saugens und danach gut lüften. Staubsaugerbeutel und Feinstaubfilter entsorgen Sie in der Restmülltonne außerhalb des Hauses.
  • Wenn Sie den Staubsauger beim nächsten Mal einsetzen, lüften Sie den Raum wieder ausgiebig.
  • Hand- oder Tischstaubsauger eignen sich nicht für die Reinigung.

Wie sollte mit Quecksilber verschmutzte Kleidung gereinigt werden?

  • Kleidungsstücke, Decken und Stoffe, die durch Glassplitter oder quecksilberhaltiges Pulver verschmutzt wurden, sollten Sie je nach Verschmutzungsgrad entweder entsorgen oder zunächst oberflächlich zum Beispiel mit Klebeband reinigen und dann in der Waschmaschine waschen.
  • Schuhe, die in direkten Kontakt mit den Glassplittern oder dem quecksilberhaltigen Pulver gekommen sind, sollten Sie mit feuchten Papiertüchern abwischen.
  • Alle Papiertücher und das Klebeband stecken Sie zur Entsorgung in das Glasgefäß."

Nähere Information liefert unter Anderem der Dokumentarfilm Bulb Fiction:

http://www.bulbfiction-derfilm.com/




Mittwoch, 23. Februar 2011

Interessanter Bericht über Heilung in der ARD

Ein Kind kommt zur Welt, das nach medizinischem Wissen keine Chance hatte. Es überlebt, weil der Arzt dem Gefühl der Mutter vertraute. Ein gelähmter Cellist kehrt zurück auf die Konzertbühne, auch wenn das nach vier Hirnoperationen ausgeschlossen schien. Er braucht keinen Rollstuhl mehr, weil er lernte, die Kraft innerer Bilder zu nutzen. Zwei Beispiele, zwei Krankengeschichten, zwei unerwartete Genesungen. Was hier geschah, ist medizinisch eigentlich unmöglich, sagen die behandelnden Ärzte.

Den Film könnt Ihr Euch hier ansehen:
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=6081288

Donnerstag, 13. Januar 2011

STIKO – Eine Werbeagentur der Pharmaindustrie

Wer bestimmt, wogegen geimpft wird? Heute habe ich auf der Seite "Gesundheitliche Aufklärung" eine Reportage von SWR2 entdeckt, in der Sinn und Unsinn von verschiedenen Impfungen und interessante Infos darüber zu finden sind, wie die Empfehlungen für die versch. Impfstoffe zustande kommen.
Einfach mal reinschauen:
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/

Mittwoch, 12. Januar 2011

Aspartam

Während die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) immer noch die Sicherheit des Süssstoffs Aspartam (auch NutraSweet, Canderel oder E 951) bestätigt, mehren sich Studien und Aussagen von Ernährungsexperten, die vor  zum Teil erheblichen gesundheitlichen Störungen durch den "gesunden Süssstoff" warnen.


Dr. Mercola (mercola.com) sagt dazu:
"Aspartame is, by far, the most dangerous substance on the market that is added to foods."
"Aspartam ist die mit Abstand gefährlichste Substanz, die als Nahrungsmittelzusatz auf dem Markt ist."
Aspartamn wirkt ähnlich wie Glutamat als Neurotransmitter im Gehirn und kann zum Absterben der Nervenzellen führen.

Wie im Februar 1994 vom Department of Health und Human Services berichtet wurde, gibt es 90 verschiedene Symptome dokumentiert, die von Aspartam verursacht sind, u. a. Kopfschmerzen/Migräne, Schwindelgefühle, Anfälle, Übelkeit, Starrheit, Muskelkrämpfe, Gewichtszunahme, Hautausschläge, Depression, Müdigkeit, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Sehschwierigkeiten, Hörverlust, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Atmungsschwierigkeiten, Beklemmungen, undeutliche Aussprache, Geschmacksverlust, Tinnitus, Schwindelanfälle, Gedächtnisverlust und Gelenkschmerzen.
Außerdem können folgende chronische Krankheiten durch die Einnahme von Aspartam ausgelöst oder verschlimmert werden: Gehirntumore, Multiple Sklerose, Epilepsie, chronische Müdigkeit, Parkinson, Alzheimer, geistige Behinderung, Lymphgefäßerkrankungen, Geburtsfehler, Blutgerinnungsstörungen, Gefäßerkrankungen und Diabetes.
Aspartam besteht aus drei Chemikalien: Asparagin-Säure, Phenylalanin und Methanol, die allesamt hohe Gesundheitsrisiken bergen.

Im Buch "Prescription for Nutritional Healing" von James und Phyllis Balch wird Aspartam als "chemisches Gift" aufgeführt. Asparagin- Säure (-CH2COOH = Asp 40% der Bestandteile von Aspartam) Dr. Russell B. Bhylock, Prof. der Neurochirugie der Medizinischen Universität von Mississippi, hat vor kurzem ein Buch herausgegeben, das die Schäden der übermäßigem Einnahme von Asparagin-Säure aus Aspartam detailliert beschreibt. Aspartam besteht zu 40% aus dieser Asparagin-Säure; Glutamin-Säure ist zu 99% Monosodiumglutamat (MSG). Der von MSG verursachte Schaden wird auch in Blaylocks Buch behandelt. Blaylock führt Referenzen von fast 500 Wissenschaftlern auf, um zu zeigen, wie übermäßige Mengen von freien radikalen Aminosäuren wie Asparagin-Säure und Glutamin-Säure in unseren Nahrungsmitteln ernste chronische neurologische Störungen und viele andere akute Symptome verursachen.
Aspartam findet sich in vielen Light- oder zuckerfreien Produkten, wie Kaugummi, Müsli, Joghurt, Cola Light etc..

Eine wirklich ungefährliche und sogar gesunde Alternative ist Stevia, das in Deutschland aber immer noch nicht als Nahrungsmittel zugelassen ist (und daher als Badezusatz verkauft wird... :o)).
Nähere Infos dazu z.B. unter http://www.freestevia.de/ .

http://aspartame.mercola.com/
http://www.mercola.com/article/aspartame/hidden_dangers.htm
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-aspartam-suessstoff.html

Dienstag, 11. Januar 2011

Fernsehtipp Epigenetik

Seit einigen Jahren sorgen Forschungsergebnisse aus der Epigenetik zusehends für Schlagzeilen. Immer öfter wird auch im TV davon berichtet:

(Pressetext des BR)

Mit Gedanken sogar Krebs besiegen - lassen sich unsere Gene steuern?


„Die Biologie scheint vor einer Revolution zu stehen. Die Epigenetik zeigt, dass die Umgebung des Erbgutes genauso wichtig ist wie die Gene selbst.
Diese Umgebung steuert die DNA, sie aktiviert Gene oder schaltet sie ab.
Sie kann jedoch beeinflusst werden und das hat dramatische Konsequenzen: Der Mensch könnte sein eigenes Erbgut verändern, durch die Ernährung, durch Erlebnisse, vielleicht sogar durch die Einstellung zum Leben selbst.
Forscher haben entdeckt, dass diese Veränderungen auch weitervererbt werden können.
Dies stellt die gesamte Vererbungslehre auf den Kopf. X:enius über den Paradigmenwechsel in der Genetik.“
Sendetermin: Montag, 17. Januar von 14.15 – 14.45 auf BR

Montag, 3. Januar 2011

Fluoride in Zahnpasta, Salz & Trinkwasser

Schon länger wird der Sinn oder Unsinn von Fluoriden zur Härtung des Zahnschmelzes kontrovers diskutiert, jetzt scheinen neue Studien die mangelnde Wirkung von Fluoriden zum Schutz der Zähne sowie gesundheitliche Risiken zu belegen.

Eine neue Studie belegt, dass die Schutzschicht, die durch Fluoride aufgebaut werden kann mindestens 10 mal dünner ist als bisher angenommen und schon durch einfaches Kauen abgetragen werden kann.
Man bräuchte 10 000 von diesen Schichten übereinander, um auf die Dicke eines menschlichen Haares zu kommen.



In verschiedenen anderen Studien (23 Studien aus unterschiedlichen Ländern) wurde Zusammenhänge zwischen Fluoridierung und verminderten Intelligenzquotienten bei Kindern gefunden (auch bei niedriger Dosierung).

Dr. Mercola sagt dazu: "Fluorid ist ein hochwirksames Neurotoxin, das in den letzten 50 Jahren fälschlicherweise zur Prävention und als Heilmittel für Schäden am Zahnschmelz beworben wurde." 

Fluorid-Induzierte Gesundheitsprobleme (nach Dr. Mercola):
  • Hirnschäden und verminderter Intelligenzquotient
  • Erhöhung der Blei-Absorbtion im Körper
  • Reduzierung Schilddrüsenfunktion
  • Gen-Defekte
  • Unterbrechung der Collagen-Synthese
  • Arthritis
  • Knochenkrebs (Osteosarkom)
  • Erhöhung der Tumor- und Krebsrate
  • Hyperaktivität und/oder Lethargie
  • Demenz
  • Deaktivierung von 62 Enzymen
  • Störung des Immunsystems
  • Muskelfunktionsstörungen
  • Knochenbrüche
  • Unfruchtbarkeit

 
Quellen:
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2011/01/05/does-fluoride-really-fight-cavities.aspx
http://www.sciencedaily.com/releases/2010/12/101215121918.htm
http://www.prnewswire.com/news-releases/fluoride-in-water-linked-to-lower-iq-in-children-112261459.html
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?term=Environmental+health+perspectives[Jour]+AND+2010[pdat]+AND+fluoride&TransSchema=title&cmd=detailssearch
Frank Müller, Christian Zeitz, Hubert Mantz, Karl-Heinz Ehses, Flavio Soldera, Jörg Schmauch, Matthias Hannig, Stefan Hüfner, Karin Jacobs. Elemental Depth Profiling of Fluoridated Hydroxyapatite: Saving Your Dentition by the Skin of Your Teeth? Langmuir, 2010; 26 (24): 18750 DOI: 10.1021/la102325e
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