Donnerstag, 13. Januar 2011

STIKO – Eine Werbeagentur der Pharmaindustrie

Wer bestimmt, wogegen geimpft wird? Heute habe ich auf der Seite "Gesundheitliche Aufklärung" eine Reportage von SWR2 entdeckt, in der Sinn und Unsinn von verschiedenen Impfungen und interessante Infos darüber zu finden sind, wie die Empfehlungen für die versch. Impfstoffe zustande kommen.
Einfach mal reinschauen:
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/

Mittwoch, 12. Januar 2011

Aspartam

Während die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) immer noch die Sicherheit des Süssstoffs Aspartam (auch NutraSweet, Canderel oder E 951) bestätigt, mehren sich Studien und Aussagen von Ernährungsexperten, die vor  zum Teil erheblichen gesundheitlichen Störungen durch den "gesunden Süssstoff" warnen.


Dr. Mercola (mercola.com) sagt dazu:
"Aspartame is, by far, the most dangerous substance on the market that is added to foods."
"Aspartam ist die mit Abstand gefährlichste Substanz, die als Nahrungsmittelzusatz auf dem Markt ist."
Aspartamn wirkt ähnlich wie Glutamat als Neurotransmitter im Gehirn und kann zum Absterben der Nervenzellen führen.

Wie im Februar 1994 vom Department of Health und Human Services berichtet wurde, gibt es 90 verschiedene Symptome dokumentiert, die von Aspartam verursacht sind, u. a. Kopfschmerzen/Migräne, Schwindelgefühle, Anfälle, Übelkeit, Starrheit, Muskelkrämpfe, Gewichtszunahme, Hautausschläge, Depression, Müdigkeit, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Sehschwierigkeiten, Hörverlust, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Atmungsschwierigkeiten, Beklemmungen, undeutliche Aussprache, Geschmacksverlust, Tinnitus, Schwindelanfälle, Gedächtnisverlust und Gelenkschmerzen.
Außerdem können folgende chronische Krankheiten durch die Einnahme von Aspartam ausgelöst oder verschlimmert werden: Gehirntumore, Multiple Sklerose, Epilepsie, chronische Müdigkeit, Parkinson, Alzheimer, geistige Behinderung, Lymphgefäßerkrankungen, Geburtsfehler, Blutgerinnungsstörungen, Gefäßerkrankungen und Diabetes.
Aspartam besteht aus drei Chemikalien: Asparagin-Säure, Phenylalanin und Methanol, die allesamt hohe Gesundheitsrisiken bergen.

Im Buch "Prescription for Nutritional Healing" von James und Phyllis Balch wird Aspartam als "chemisches Gift" aufgeführt. Asparagin- Säure (-CH2COOH = Asp 40% der Bestandteile von Aspartam) Dr. Russell B. Bhylock, Prof. der Neurochirugie der Medizinischen Universität von Mississippi, hat vor kurzem ein Buch herausgegeben, das die Schäden der übermäßigem Einnahme von Asparagin-Säure aus Aspartam detailliert beschreibt. Aspartam besteht zu 40% aus dieser Asparagin-Säure; Glutamin-Säure ist zu 99% Monosodiumglutamat (MSG). Der von MSG verursachte Schaden wird auch in Blaylocks Buch behandelt. Blaylock führt Referenzen von fast 500 Wissenschaftlern auf, um zu zeigen, wie übermäßige Mengen von freien radikalen Aminosäuren wie Asparagin-Säure und Glutamin-Säure in unseren Nahrungsmitteln ernste chronische neurologische Störungen und viele andere akute Symptome verursachen.
Aspartam findet sich in vielen Light- oder zuckerfreien Produkten, wie Kaugummi, Müsli, Joghurt, Cola Light etc..

Eine wirklich ungefährliche und sogar gesunde Alternative ist Stevia, das in Deutschland aber immer noch nicht als Nahrungsmittel zugelassen ist (und daher als Badezusatz verkauft wird... :o)).
Nähere Infos dazu z.B. unter http://www.freestevia.de/ .

http://aspartame.mercola.com/
http://www.mercola.com/article/aspartame/hidden_dangers.htm
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-aspartam-suessstoff.html

Dienstag, 11. Januar 2011

Fernsehtipp Epigenetik

Seit einigen Jahren sorgen Forschungsergebnisse aus der Epigenetik zusehends für Schlagzeilen. Immer öfter wird auch im TV davon berichtet:

(Pressetext des BR)

Mit Gedanken sogar Krebs besiegen - lassen sich unsere Gene steuern?


„Die Biologie scheint vor einer Revolution zu stehen. Die Epigenetik zeigt, dass die Umgebung des Erbgutes genauso wichtig ist wie die Gene selbst.
Diese Umgebung steuert die DNA, sie aktiviert Gene oder schaltet sie ab.
Sie kann jedoch beeinflusst werden und das hat dramatische Konsequenzen: Der Mensch könnte sein eigenes Erbgut verändern, durch die Ernährung, durch Erlebnisse, vielleicht sogar durch die Einstellung zum Leben selbst.
Forscher haben entdeckt, dass diese Veränderungen auch weitervererbt werden können.
Dies stellt die gesamte Vererbungslehre auf den Kopf. X:enius über den Paradigmenwechsel in der Genetik.“
Sendetermin: Montag, 17. Januar von 14.15 – 14.45 auf BR

Montag, 3. Januar 2011

Fluoride in Zahnpasta, Salz & Trinkwasser

Schon länger wird der Sinn oder Unsinn von Fluoriden zur Härtung des Zahnschmelzes kontrovers diskutiert, jetzt scheinen neue Studien die mangelnde Wirkung von Fluoriden zum Schutz der Zähne sowie gesundheitliche Risiken zu belegen.

Eine neue Studie belegt, dass die Schutzschicht, die durch Fluoride aufgebaut werden kann mindestens 10 mal dünner ist als bisher angenommen und schon durch einfaches Kauen abgetragen werden kann.
Man bräuchte 10 000 von diesen Schichten übereinander, um auf die Dicke eines menschlichen Haares zu kommen.



In verschiedenen anderen Studien (23 Studien aus unterschiedlichen Ländern) wurde Zusammenhänge zwischen Fluoridierung und verminderten Intelligenzquotienten bei Kindern gefunden (auch bei niedriger Dosierung).

Dr. Mercola sagt dazu: "Fluorid ist ein hochwirksames Neurotoxin, das in den letzten 50 Jahren fälschlicherweise zur Prävention und als Heilmittel für Schäden am Zahnschmelz beworben wurde." 

Fluorid-Induzierte Gesundheitsprobleme (nach Dr. Mercola):
  • Hirnschäden und verminderter Intelligenzquotient
  • Erhöhung der Blei-Absorbtion im Körper
  • Reduzierung Schilddrüsenfunktion
  • Gen-Defekte
  • Unterbrechung der Collagen-Synthese
  • Arthritis
  • Knochenkrebs (Osteosarkom)
  • Erhöhung der Tumor- und Krebsrate
  • Hyperaktivität und/oder Lethargie
  • Demenz
  • Deaktivierung von 62 Enzymen
  • Störung des Immunsystems
  • Muskelfunktionsstörungen
  • Knochenbrüche
  • Unfruchtbarkeit

 
Quellen:
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2011/01/05/does-fluoride-really-fight-cavities.aspx
http://www.sciencedaily.com/releases/2010/12/101215121918.htm
http://www.prnewswire.com/news-releases/fluoride-in-water-linked-to-lower-iq-in-children-112261459.html
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?term=Environmental+health+perspectives[Jour]+AND+2010[pdat]+AND+fluoride&TransSchema=title&cmd=detailssearch
Frank Müller, Christian Zeitz, Hubert Mantz, Karl-Heinz Ehses, Flavio Soldera, Jörg Schmauch, Matthias Hannig, Stefan Hüfner, Karin Jacobs. Elemental Depth Profiling of Fluoridated Hydroxyapatite: Saving Your Dentition by the Skin of Your Teeth? Langmuir, 2010; 26 (24): 18750 DOI: 10.1021/la102325e
Herzlich Willkommen zu meinem Blog rund um's Thema Gesundheit. Hier findet Ihr  regelmässig (meiner Ansicht nach) nützliche Neuigkeiten, Informationen und Denkanstöße zu verschiedenen Themen die mit Eurer Gesundheit zu tun haben. Alle hier veröffentlichten Informationen spiegeln meine persönliche Meinung wider und können selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtgkeit erheben. Quellen werde ich nach Möglichkeit angeben, viele meiner Quellen kommen aus dem Amerikanischen (z.B. mercola.com) und sind von mir nach bestem Wissen und Gewissen ins Deutsche übersetzt. Ich werde versuchen, die Einträge möglichst kurz und übersichtlich zu halten und mit Links zu versehen, unter denen bei Bedarf weiter Informationen zu finden sind. Für die Inhalte der verlinkten Seiten kann ich keine Verantwortung übernehmen.
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